Die PUK schliesst

Die psychiatrische Universitätsklinik (PUK) ist eine veraltete psychiatrische Einrichtung, die Menschen regelässig gegen ihren Willen festhält und misshandelt.

Vor Monaten hatte ich mit dem Direktor der PUK, Markus Merz, abgemacht, dass er die Klinik in eine moderne Erholungsklink umbaut und als Alleinstellungsmerkmal eine Pferdetherapie einführt – in Zusammenarbeit mit der berittenen Kantonspolizei sowie dem nationalen Pferdezentrum Bern (NPZ).

Da weder das Eine noch das Andere in Angriff genommen wurden, habe ich mit Ortskommandoentscheid von heute Karfreitag, 29. März 2024, die sofortige Auflösung der Klinik befohlen.  Bis am Mittwoch nach Ostern sind alle Klientinnen und Klienten definitiv zu entlassen, bei denen kein rechtsgültiger Gerichtsbeschluss vorliegt. Sollte es Patienten geben, die freiwillig in einer Erholungsklinik bleiben wollen, hat der PUK-Direktor dafür zu sorgen, dass diese am Osterdienstag in eine andere Klinik überwiesen werden. Die Klinikgebäude stehen ab nächster Woche zum Verkauf.

Begründung:

  • Die PUK finanziert sich zu mehr als Dreiviertel über unrechtmässige Zwangseinweisungen und belastet so die Krankenkassen unnötig.
  • Obwohl Menschen ohne den nötigen Gerichtsentscheid eingeliefert werden, hält sie die Klinik Tage bis Wochen fest – dies ist Kidnapping.
  • Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass Menschen in der Klinik mit Medikamenten nicht nur ruhiggestellt, sondern misshandelt werden.
  • Die PUK ist eine nicht tolerierbare Menschenversuchsanstalt.

2 Antworten zu „Die PUK schliesst“

  1. Avatar von Korskommandant Füdleblätz
    Korskommandant Füdleblätz

    Wo sollen denn Leute wie Sie eingewiesen werden?

    1. Avatar von Marcel Müller-Keil
      Marcel Müller-Keil

      Guten Tag
      Seien Sie vorsichtig, wie Sie sich nennen. Die Armee macht Sie sonst ausfindig. Sich als Korpskommandant zu betiteln, ist strafbar.

      1. Es gibt genügend gute Kliniken
      2. Es dürfen keine Menschen in Kliniken eingewiesen werden, ausser ein Gericht hat dies entschieden. Und dies geschieht pro Kanton höchstens einmal pro Jahr

      Ich wünsche Ihnen einen schönen Sonntag und grüsse Sie bestens
      Brigadier Marcel Müller-Keil, Ortskommandant ZH & AG

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